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Oberursel unter der Lupe

Entwicklungsplanung für Spiel-, Erlebnis und Begegnungsräume

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Der Blick zielt aufs Ganze.

Freiräume sind Lebensräume und stehen in Beziehung zueinander.

Nachhaltige Entwicklung verknüpft ökologische, ökonomische und soziale Belange miteinander.

Qualität von Lebensräumen orientiert sich an den Bedürfnissen und Perspektiven von Nutzer/innen. 

Beteiligung der jungen Generation schafft und fördert Identifikation mit der persönlichen Lebenswelt.




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  • Zielsetzung
    • Die Freiräume in Oberursel sind vielfältig, bedarfsgerecht und naturnah.
    • Die Planung der Freiräume ist räumlich ausgewogen.
    • Ein Leitplan regelt die Gestaltung und Entwicklung der Freiräume.
    • Der Planungsansatz ist ganzheitlich und berücksichtigt Gemeinwesen und Sozialraum.
    • Zentrales Anliegen sind die Interessen von Mädchen und Jungen, von Kindern und Jugendlichen.
    • Kinder und Jugendliche sind beteiligt bei der qualitativen Untersuchung und der Gestaltung der Freiräume.
    • Das Projekt hat exemplarischen Charakter für zukünftige Verfahren anderer Interessen- und Zielgruppen.
  • Akteure

    Zentrale Akteure

    • Kinder und Jugendliche eines Stadtteils / Wohngebietes
    • Interessierte und engagierte Personen vor Ort
    • Institutionen / Vereine mit sozialem Auftrag
    • Pädagogische Fachkräfte

    Leitende Akteure

    • Planer/innen
    • Kinder- und Jugendhilfe
    • Verwaltung
    • Politiker/innen
  • Organisation

    Ein interdisziplinär aufgestelltes Organisationsteam leitet das Gesamtverfahren. Das Projekt ist in sechs, in sich geschlossene Entwicklungsprozesse aufgeteilt.

    "Oberursel unter der Lupe" bildet eine Arbeitsgruppe im Stadtteil. Jeder Entwicklungsprozess wird durch Untersuchungen eingeleitet, die von Kindern, Jugendlichen und interessierten Bürger/innen durchgeführt werden.
    Parallel dazu erheben Planer/innen den Bestand in den Gebieten.

    Die Auswertung der Untersuchungen und die daraus entstehende Planung wird öffentlich diskutiert.

  • Vorgehensweise

    Zunächst werden Kooperationspartner/innen geworben. Es finden Auftaktveranstaltungen in jedem Stadtteil statt. Die Akteure werden für die Streifzüge geschult.
    Beteiligungsverfahren beginnen mit den "Streifzügen" und den planerischen Bestandsaufnahmen. Die Streifzug-Ergebnisse werden in interaktiver Arbeitseinheit zwischen Planer/innen und Organisationsteam ausgewertet. Es folgt die Abstimmung mit der Stadtteil-AG und den politischen Gremien. Anschließend wird der Leitplan erstellt (Maßnahmenplan und zugehörige Matrix). 

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