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Zeitstrahl zum Projekt Gefahrenabwehrzentrum
Aktueller Stand des Projekts

© STRABAG SE
Baukamera
Hier sehen Sie den aktuellen Stand der Bauarbeiten am Gefahrenabwehrzentrum Oberursel.
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Jahresabschluss 2025: Rohbau weit fortgeschritten
Stand: Dezember 2025 – Januar 2026
Zum Jahresende 2025 ist am Bauteil 2 ein deutlicher Baufortschritt erreicht. Der Rohbau der Fahrzeughalle ist weitgehend abgeschlossen, Bodenplatte, Stützen, Wände und Decken sind hergestellt. Auch die Dachabdichtung wurde bereits begonnen, sodass die Gebäudeform nun klar erkennbar ist. Am Bauteil 1 schreiten die Rohbauarbeiten weiter voran. In mehreren Bauabschnitten wurden Bodenplatten, tragende Wände und Decken hergestellt. Der Hochbau ist hier deutlich sichtbar, einzelne Gebäudeteile ragen bereits über das Erdgeschoss hinaus. Parallel dazu laufen weitere Arbeiten an den Rohbau- und Gründungsbereichen, wodurch sich die Dimensionen des Hauptgebäudes zunehmend abzeichnen.

Sichtbarer Hochbau: Gebäude wächst
Zeitraum: Oktober – November 2025
Ab Herbst 2025 nahm der Hochbau deutlich Fahrt auf. In mehreren Bauabschnitten wurden Stützen, Wände und Decken hergestellt. Besonders im Bereich der Fahrzeughallen und Funktionsbereiche ist die künftige Struktur des Gefahrenabwehrzentrums nun gut erkennbar. Parallel dazu starteten erste Arbeiten an der Gebäudehülle sowie der technischen Infrastruktur, etwa beim Blitzschutz und den Versorgungsleitungen.

Tiefbau abgeschlossen – Start Rohbau
Zeitraum: August – September 2025
Im Sommer 2025 konnten die Erdarbeiten weitgehend abgeschlossen werden. Grundleitungen, Zisterne, Pelletlager und Regenrückhaltebecken wurden eingebaut. Damit war der Weg frei für den Rohbau: In den ersten Bauabschnitten entstanden Sauberkeitsschichten, Streifenfundamente und die ersten Bodenplatten. Die Hochbaukräne wurden aufgestellt und prägen seitdem sichtbar das Baustellenbild.

Baustart & Erdarbeiten
Zeitraum: Mai – Juli 2025
Nach dem symbolischen Spatenstich im Mai 2025 starteten die Bauarbeiten auf dem Gelände des künftigen Gefahrenabwehrzentrums. Zunächst wurde das Baufeld eingerichtet, eingezäunt und die Baustelleninfrastruktur hergestellt. In enger Abstimmung mit der baubegleitenden Archäologie erfolgten die Erdarbeiten und der Abtrag des Oberbodens. Parallel dazu begannen die Arbeiten an Grundleitungen und Regenrückhalteanlagen.

Spatenstich für das Bauprojekt Gefahrenabwehrzentrum Oberursel
Zeitraum: Mai 2025
Am 16. Mai 2025 wurde mit dem symbolischen Spatenstich der offizielle Startschuss für den Bau des neuen Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) in Oberursel gegeben.
- In Kürze rollen die ersten Baufahrzeuge in das bereits eingezäunte Baufeld.
- Damit beginnt die auf rund zwei Jahre angesetzte Bauzeit bis zur Fertigstellung des Gebäudes.
- Die Bauarbeiten werden durch den Generalunternehmer Züblin durchgeführt, der für die anstehenden Tiefbauarbeiten die Firma STRABAG AG als Subunternehmer beauftragt hat.
- Auch die Umgestaltungen der Dornbachstraße im Zuge der neuen Fahrradstraße sind bereits sichtbar und stehen kurz vor dem Abschluss.
- Die feierliche Grundsteinlegung ist für Anfang September geplant – mit Gästen aus Politik, Feuerwehr, Verwaltung und den beteiligten Baufirmen.
- Pressemeldung zum Spatenstich

Architekt Markus Stark, Bürgermeisterin Antje Runge, Stadtbrandinspektor Valentin Reuter, Erster Stadtrat und Feuerwehrdezernent Jens Uhlig und Wehrführer der Feuerwehr Oberursel-Mitte Uli Both beim symbolischen Spatenstich.
Beauftragung des Generalunternehmers
Zeitraum: April 2025
- Nachdem das Ausschreibungsverfahren abgeschlossen ist, hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oberursel am 03.04.2025 mit großer Mehrheit der Auftragsvergabe an die Ed. Züblin AG zugestimmt.
- Der Baubeginn ist im Mai 2025 vorgesehen.
- Pressemeldung der Stadt Oberursel
Genehmigter Bauantrag und Ausschreibung
Zeitraum: bis März 2025
- Genehmigung des Bauantrags durch die Bauaufsicht
- Verlegung der Stromversorgung für das Gebäude inkl. Errichtung einer Trafostation
- Veröffentlichung der Ausschreibung für den Generalunternehmerleistung auf der hessischen Ausschreibungsdatenbank
- Bearbeitung von Bieter-Fragen
- Weitere Abstimmungen mit dem Hochtaunuskreis und den Hochtaunuskommunen zur geplanten Heißausbildungsanlage für die Atemschutzgeräteträger der Hochtaunusfeuerwehren

Neu errichteter Transformator, welcher sowohl für die Baustelle als auch das künftige GAZ genutzt werden wird.
Einsparungen, Beschluss zur Beauftragung und Vorbereitung der Ausschreibung
Zeitraum: bis Mitte 2024
- Transparente Stellungnahme der Feuerwehr zu den sog. „Einsparpotentialen“
- Einsparliste wurde für den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung aufgearbeitet und unter Berücksichtigung des maximalen Funktionserhalts abgestimmt
- Eine Umsetzung der „eingesparten“ Maßnahmen ist aus Sicht der Feuerwehr spätestens bis zum 4. Jahr nach Fertigstellung notwendig (Ausbau Ruheräume)
- Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur Beauftragung der Leistungsphasen 5-7
- Entscheidung zur Vergabeart als Generalunternehmerleistung getroffen
- Bauantrag Anfang 2023 eingereicht, finale Vorbereitung der Ausschreibung
- Ganzheitlicher Planungsansatz wird konsequent fortgeführt
- Bebauungsplan ist genehmigt
- Intensive Abstimmungen mit dem Land Hessen und dem Hochtaunuskreis, ob weitere Förderungen möglich sind (Heißausbildung)

Vorstellung der Heißausbildung im Innenministerium gemeinsam mit v.l.n.r. Dr. Tobias Bräunlein (Abt. V Innenministerium Hessen), Carsten Lauer (Kreisbrandinspektor), Norbert Fischer (Präsident des hessischen Landesfeuerwehrverbandes), Stefan Schenkelberg (Kreistagsmitglied), Valentin Reuter (Stadtbrandinspektor), Sebastian Sommer (Landtagsabgeordneter), Prof. Dr. Roman Poseck (Innenminister), Jens Uhlig (Erster Stadtrat) am 02.07.2024
Finale Planung, Bauantrag & Vorbereitung der Ausschreibung
Zeitraum: bis Mitte 2023
- Bemusterung
- Finale Festlegungen
- Business-Case zur Heißausbildung
- Förderbescheid 2022 übergeben

Übergabe des Förderbescheides des Landes Hessen durch den damaligen Innenminister Peter Beuth, gemeinsam mit dem damaligen Bürgermeister Hans-Georg Brum und Stadtbrandinspektor Valentin Reuter
Beauftragung Generalplaner Stark
Zeitraum: 2020
- Erstellung der Leistungsphase 1-4 bis Anfang 2022
- Beauftragung LPH 5-7 im September 2022

© STARKARCHITEKTEN
Überprüfung der Machbarkeitsstudie durch Stark Architekten
Zeitraum: 2019
- Minimale Anpassungen
- Gründung der interfraktionellen Arbeitsgruppe (IAG) Gefahrenabwehrzentrum
- Von Wohnungen im GAZ wurde Abstand genommen
Beauftragung Machbarkeitsstudie
Zeitraum: März 2017
- Ergebnis: Lahnstraße als bester Standort
- Aktualisierung Raumbuch von 2008
- Erstellung durch Architekturbüro kPlan
Prüfung alternativer Standorte
Zeitraum: 2016
- Oberstedter Straße
- Rolls-Royce Wiese
- Lahnstraße
Grobkonzept zur Machbarkeit
Zeitraum: Mai 2014
- Prüfung: Marxstraße erweitern oder weitere Standorte untersuchen
- Wichtige Erkenntnis: Es besteht dringender Handlungsbedarf um den Dienstbetrieb unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes und der gesetzl. Vorgaben aufrecht zu erhalten
- Ziel: Einstieg in verbindliche Planungen, Finanzierung usw.
Konjunkturpaket II
Zeitraum: 2011
- Prüfung anlässlich Hessentag – Erweiterung Bestandsstandort Marxstraße
- Ergebnis: Statik der Fahrzeughallen nicht ausreichend für einen Überbau
- Nutzbare Flächen auf dem Bestandsgelände zu klein
- Erweiterung „Schwarze Halle“ für Logistik, Fahrzeuge und Einsatzmittellager

© Copyright 2005
Bedarfsanmeldung wegen zu kleinem Standort
Zeitraum: 2008
- Erstellung eines Raumbuchs durch Feuerwehr (10/2008)
- Aufgabe „Gesamtkonzept Brandschutz“ der Stadt Oberursel zur weiteren Entwicklung erstellen

Am Bau Beteiligte
Zuständiger Dezernent
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Bauherr

Architekt
Nutzer

Projektsteuerer
Diederichs Projektmanagement AG & Co. KG

Generalunternehmer

