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Brustkrebsmonat Oktober: Oberurseler Rathausfoyer leuchtet Pink
Zum Abschluss des „Pinktober“, dem Aktionsmonat zum Thema Brustkrebs, leuchtet das Oberurseler Rathausfoyer vom 28. bis 30. Oktober in Pink. „Die vielen Aktionen im Oktober rund um das sensible Thema bieten Hilfe und Unterstützung und regen dazu an, sich mit dem wichtigen Thema Vorsorge auseinanderzusetzen. Mit dem pinken Rathaus möchten wir vor allem auf die Schicksale der Betroffenen aufmerksam machen und unser Bewusstsein für deren Sorgen und Nöte zeigen“, so Bürgermeisterin Antje Runge.
Brustkrebs ist die am meisten verbreitete Krebsart bei Frauen in Deutschland. Alljährlich erkranken rund 75.000 Frauen. Etwa jede achte Frau erhält im Laufe ihres Lebens eine Brustkrebsdiagnose. Jedes Jahr im Oktober wird international auf die Erkrankung aufmerksam gemacht, indem öffentliche Gebäude oder Plätze pink beleuchtet werden, häufig begleitet von Informationsveranstaltungen. Das Tragen einer pinken Schleife gilt als Zeichen des Bewusstseins für diese verbreitete Erkrankung sowie der Solidarität mit Betroffenen. Mit den Aktionen soll auf die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung sowie auf Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige aufmerksam gemacht werden.
Ins Leben gerufen wurde der Aktionsmonat, auch bekannt als „Pinktober“, mit dem Symbol der rosa Schleife Mitte der 1980er Jahre in den USA. Nach und nach schlossen sich immer mehr Industriestaaten an. In Deutschland haben besonders die Deutsche Krebsgesellschaft und die Stiftung Deutsche Krebshilfe die Aktionen früh unterstützt.
Informationen und Versorgung:
- Die Stiftung Deutsche Krebshilfe in Bonn bietet Betroffenen und Angehörigen auf ihrer Website ausführliche Informationen zum Thema. Individuelle Fragen können per Telefon oder Mail gestellt werden. E-Mail: deutsche@krebshilfe.de, Telefon: 02 28 / 7 29 90-0
- Das Universitätsklinikum Heidelberg, das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg sowie das Brustzentrum Bergstraße am Kreiskrankenhaus Bergstraße führen eine enge Kooperation für eine hochwertige Versorgung von Brustkrebspatientinnen. Informationen und Kontakt: www.pink-gegen-krebs.de.
Antje Runge
Bürgermeisterin
