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Gehölzpflegemaßnahmen + Baumfällungen

Gehölzpflegemaßnahmen und Baumfällungen im Stadtgebiet Oberursel

Der Herbst ist der ideale Zeitpunkt für Pflegemaßnahmen von Grünflächen. Auch die Stadt Oberursel nutzt daher mit ihrem Bau & Service - Eigenbetrieb (BSO) in den kommenden Wochen wieder die Jahreszeit, um Gehölzflächen im Stadtgebiet zu pflegen und für die kommenden Jahre fit zu machen.

Grundlage der Maßnahmen ist dabei ein jährlich fortgeschriebenes Baumkataster, das die Vitalität der Bäume dokumentiert und die Begründung für die Einzelmaßnahmen liefert. In diesem Kataster werden sämtliche, im öffentlichen Bereich des Stadtgebietes stehenden Bäume erfasst und bezüglich ihrer Standfestigkeit, Schädlingsbefall oder Totholzbildung sowie der sich daraus ergebende Handlungsbedarf insbesondere auch für die Verkehrssicherungspflicht untersucht. Als Ergebnis gibt das beauftragte Sachverständigenbüro regelmäßig Empfehlungen für jeden einzelnen Baum ab, was ausschlaggebend für die anstehenden Pflegemaßnahmen wie auch die ggf. erforderlichen Fällungen von Bäumen ist.

Im Einzelnen sind ab Oktober 2018 folgende 22 Einzelbaumfällungen geplant:

-        Bleibiskopfstraße/Sportplatz (1 x Ahorn)

-        Bommersheimer Straße (1 x Ahorn)

-        Hauptfriedhof (1 x Esche)

-        Altkönigstraße, Jüdischer Friedhof(5 x Fichten)

-        Sandweg (1 x Fichte)

-        Marxstraße/Urselbach (1 x Eberesche, 1 x Erle)

-        Schulstraße/Stadtarchiv (1 x Birke)

-        Rushmoorpark (1 x Erle)

-        Mariannenweg (1 x Erle)

-        An der Heide (1 Eberesche)

-        Königsberger Str. (1 x Ginkgo)

-        An der Untermühle (1 x Weide)

-        Gattenhöfer Weg (1 x Eberesche)

-        Hammergarten/Kitagelände (1 x Esche)

-        Hinter der Krebsmühle, Kläranlage (1 Pappel)

-        Krebsmühlenweg (1 x Birke)

-        Mauerfeldstraße (1 x Mehlbeere)

 

Die gefällten Bäume werden i.d.R. – wie in jedem Jahr – auch wieder am bisherigen Standort oder, wenn dies aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich ist, im Umfeld ersetzt. Dabei wird besonders darauf geachtet, dass der ausgewählte Baum standortgerecht ist.

Die übrigen reinen Pflegemaßnahmen z.B. von Hecken, Stauden oder Rasenflächen, werden wie in den Vorjahren kurzfristig, je nach Bedarf, anberaumt. Im Einzelfall kann dies auch die Entnahme von Sträuchern oder weiteren kleineren Bäumen beinhalten.

Der genaue Pflegezeitpunkt wird je nach örtlicher Gegebenheit kurzfristig festgelegt. Bei einzelnen Flächen muss z.B. der Boden gefroren sein, bevor mit den Pflegemaßnahmen begonnen werden kann. Daher lässt sich immer nur wenige Tage im Vorfeld sagen, wann der BSO bzw. die beauftragten Firmen tätig sein werden.

Thorsten Schorr

Stadtkämmerer

 

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