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Radschnellweg Vordertaunus Frankfurt

Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg

www.region-frankfurt.de/Radschnellwege-RheinMain/Radschnellweg-Vordertaunus

Die Städte Friedrichsdorf, Bad Homburg, Oberursel, Steinbach, Eschborn und Frankfurt haben sich zusammengeschlossen, um eine Machbarkeitsstudie für einen Radschnellweg in Auftrag zu geben, der die Kommunen verbinden soll.

In diesen Vordertaunuskommunen liegen Wohnsiedlungen und Gewerbestandorte in enger Nachbarschaft. Rund 45.000 Arbeitnehmer sind täglich als Berufspendler zwischen den Projektkommunen unterwegs. Ziel des Radschnellweges ist es, einen größeren Teil dieser Pendler als bisher zum Radfahren zwischen Arbeitsstelle und Wohnort zu motivieren. Auf der Trasse des Radschnellwegs soll man daher zügig, komfortabel und - vor allem - sicher fahren können.

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain übernimmt die Koordination zwischen den Kommunen und die Projektsteuerung der Studie.

Die beteiligten Kommunen erhalten für die Finanzierung der Machbarkeitsstudie vom Land Hessen einen Zuschuss aus Mitteln des Förderprogramms Nahmobilität.

Spätsommer 2017          Unterzeichnung der Absichtserklärung (Letter of Intent)

Herbst 2017                     Mehrstufiges öffentliches Ausschreibungsverfahren

1. Quartal 2018               Vergabe

13. August 2018              Suche nach einer geeigneten Trasse durch das beauftragte Büro

12.11.-14.12.2018           Interaktive Online-Bürgerbeteiligung

1. Quartal 2019               Ergebnisse der ausgewerteten Beteiligung

Spätherbst 2019             Festlegung der Trasse

Online-Bürgerbeteiligung

Interaktive Online-Bürgerbeteiligung zum Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt

von 12. November bis 14. Dezember

Heute online mitgestalten, wo das „Radel“ morgen entlang rollen soll - das ist nun beim kommenden Radschnellweg Vordertaunus-Frankfurt möglich. Die interaktive Seite bietet nicht nur zahlreiche Informationen rund um das Projekt, sondern auch die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und mit anderen Interessierten auszutauschen.

 Auf der Seite finden Interessierte den Vorschlag für die etwa 30 Kilometer lange Grobtrasse, die von einem Planungsbüro ausgearbeitet wurde. Alle Hinweise, Anregungen, Kritik, Vorschläge für alternative Verläufe und dergleichen mehr sind willkommen. In der Internet-Präsentation ist neben vielen weiteren Informationen auch eine Anleitung zu finden, wie die „Mitmach-Karte“ genau funktioniert.“

Mitmach-Karte

für eine größere Ansicht klicken Sie bitte auf die Karte:

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