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Mühlen

Werkgraben
Der Mühlengraben entlang des Mühlenwanderweges
Schuckardtsmühle am Mühlenwanderweg
Schuckardtsmühle am Mühlenwanderweg

Der Lauf des Urselbaches erwies sich schon sehr früh als geeignet zur technischen Nutzung der Wasserkraft. Wahrscheinlich wurden seit dem 14. Jahrhundert Mühlen und Wassertriebwerke (zum Beispiel Schmiedehämmer) am Urselbach errichtet. Daraus entwickelte sich ein reges Gewerbeleben in der Stadt.

Damit stiegen die Abgaben für den damaligen Landesherrn, und Eberhard von Eppstein erbat vom Kaiser das Stadtrecht für Ursel, das 1444 gewährt wurde. 1448 werden für das Stadtgebiet 13 Mühlen genannt:

4 Walkmühlen, 2 Ölmühlen, 2 Mahlmühlen, 3 Schleifmühlen und 2 Lohmühlen.

Mühlen und Wassertriebwerke passten sich in den folgenden Jahrhunderten den geänderten Bedürfnissen des Marktes an und so wurde zum Beispiel aus einem Kupferhammer eine Stockfabrik und später eine elektrotechnische Fabrik. Heute wird noch an zwei Stellen die Wasserkraft zur Elektrizitätsgewinnung genutzt.

Der Mühlenwanderweg führt Sie mit Informationstafeln entlang des Urselbachs mit seinen Werkgräben durch die Natur- und Industriegeschichte Oberursels.

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