Altenhöfe
Ausgangspunkt:
Oberursel Hohemark, Wanderparkplatz
Verlauf:
Rundweg, ca. 8 km, mittlere Steigungen, zum Teil steinig
Fotos: Harro Junk
Dieser Rundweg umschließt im großen Bogen die Anhöhe Altenhöfe. Auf ihr befindet sich der westliche Teil des Heidetränk-Oppidums. Hier waren die meisten Mauern, wie im auch im östlichen Teil auf der Goldgrube, in trockenbauweise errichtet. Senkrechte Pfosten an den Innen- und Außenfronten sowie verbindende waagrechte Balken hielten die Mauerfronten zusammen. Im Gegensatz zur Goldgrube, wo die Füllungen der Mauern überwiegend aus Erde mit Steinzusatz bestanden, hatten die Erbauer hier das Innere der Mauern ausschließlich mit Steinen verfüllt. Wir finden deshalb an vielen Stellen der Altenhöfe noch gut erkennbare Steinwälle als Reste der ehemaligen Mauern vor. Funde datieren die Nutzung der Anlage in die sog. Spätlatènezeit (2. - 1. Jahrhundert v. Chr.). Ältere Besiedlung ist durch Funde der Hallstattkultur (800-475 v. Chr) belegt.
Wanderparkplatz Hohemark: rechts in Alfred-Lechler-Strasse, bis zur Klinik Hohemark Markierung „weißer Balken“
Vor Klinik: rechts in Friedländer Straße, Markierung „blauer Balken“ bis zur Emminghaushütte (kleine Rast in der Schutzhütte gefällig?)
Emminghaushütte: zunächst links Markierung blauer Balken“ bis zur Weggabelung nach ca. 300 m:
Weggabelung: Achtung hier rechts der Markierung „grüner Balken“ bis zur „Weißen Mauer“ stetig ansteigend folgen
Unterhalb der „Weißen Mauer“ rechts Markierung „gelber Balken“ folgen
An der Altenhöfe vorbei geht es in Kurven bergab durch das Heidetränktal. Dort rechterhand verläuft der Werksgraben der ehemaligen Textilfabrik Hohemark bis zum Ausgangspunkt Markierung „gelber Balken“.
Kleine Einkehr in der Gaststätte Seoul gefällig?









