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Aktives Lernen zur Entwicklung von Biodiversität in unseren Städten

"Active Learning about the Development of Biodiversity in Cities"

Der Begriff "Biodiversität" bedeutet wörtlich übersetzt "Vielfalt des Lebens".

Ein neues europäisches Abenteuer zwischen Oberursel und Epinay-sur-Seine

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Link zur Homepage Biodiversity
Logo Programm für lebenslanges Lernen

Unsere französische Partnerstadt Epinay-sur-Seine und Oberursel (Taunus) arbeiten gemeinsam an einem EU Comenius Regio Projekt 2010-2012

Partner des Projektes sind in Oberursel:

  • Hochtaunuskreis
  • Stadt Oberursel (Taunus)
  • Schulwald Oberursel
  • Gymnasium Oberursel
  • Grundschule Oberursel
      
Logo Hochtaunuskreis

Partner des Projektes in Epinay-sur-Seine sind:

  • Stadtverwaltung Epinay-sur-Seine
  • 2 weiterführende Schulen
  • 1 Grundschule
  • das Nationalmuseum in Paris
  • zwei weitere Museen
      

Lifelong Learning Programme Comenius Regio 2010 - 2012

Projektbeschreibung

Am Projekt “Aktives Lernen zur Entwicklung von Biodiversität im urbanen Raum“ sind zwei Gemeinden (die Partnerstädte Epinay-sur-Seine in Frankreich und die Stadt Oberursel in Deutschland), 5 Schulen und 4 Vereine beteiligt.
Hauptziel dieses Projektes ist es, auf der Grundlage der Erfahrungen und Fachkenntnisse der Städte und ihrer Partner die Lernvoraussetzungen auf regionaler Ebene zu verbessern und die Zusammenarbeit im Bildungsbereich zu fördern.

Kernthemen dieses Projekts sind Biodiversität und Umweltschutz. Beide Städte möchten dabei die zunehmende Bedeutung dieser Themen nutzen (Gipfel von Kopenhagen, UN-Jahr der Biodiversität 2010), um die Verknüpfung von Bildung und Umwelt zu verstärken.

Während der zweijährigen Laufzeit des Projekts werden die Städte Ressourcen aus Schulen und geeigneten Vereinen bündeln, um Länder übergreifend zusammenzuarbeiten, Erfahrungen auszutauschen, Maßnahmen zu erproben und eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den deutschen und französischen Schulen zu fördern.

Dabei verfolgen die Städte fünf Hauptziele:

  • Erarbeitung von Lehrmethoden und Lehrinhalten in den Bereichen Biodiversität und Umweltschutz
  • Ausbau von Sprachkenntnissen und interkultureller Kompetenz bei jungen Menschen
  • Vorbeugen gegen Schulabbrüche bei Jugendlichen und Förderung der Integration von jungen Menschen mit Behinderung
  • Unterstützung von benachteiligten Jugendlichen
  • Planen einer Länder übergreifenden Zusammenarbeit zwischen Schulen
      

Um diese Ziele zu erreichen, werden sowohl örtliche Workshops als auch Länder übergreifende Treffen organisiert zum Austausch von best practice und zum gemeinsamen Erarbeiten von neuen Vorgehensweisen.
Im Mittelpunkt werden dabei verschiedene Maßnahmen stehen, die über die Schulen durchgeführt werden: Unterhaltung mittels Webcam, Erstellen von Videoclips, Durchführung von nicht formalen und informellen Lernveranstaltungen mit den Partnervereinen sowie Bau von Insektenhotels …
alle diese Maßnahmen werden als Prüfstand für die Verbesserung unserer Arbeitsmethoden dienen sowie den Weg für eine langfristige Zusammenarbeit ebnen.
Darüber hinaus werden wir unter Beteiligung einiger Jugendlicher für eine gewisse Mobilität sorgen, damit Brücken zwischen den Kulturen entstehen und dem Projekt eine grundlegende interkulturelle Dimension verliehen werden kann.

Als Ergebnis erwarten wir eine Reihe neuer Ansätze und Arbeitsmethoden sowie Aktionspläne zur Verbesserung der Zusammenarbeit mit allen unseren lokalen Partnern und zur besseren Nutzung unserer Ressourcen. Wir haben die Absicht, diese Methoden zu formalisieren, so dass sie auch von anderen Schulen in unserer Region, auf Länderebene oder in anderen EU-Staaten übernommen werden können.
Zu ihrer Verbreitung werden wir alle regionalen, nationalen und europäischen Netzwerke nutzen. Da das Projekt von Schulbehörden mit regionalem und nationalem Zuständigkeitsbereich unterstützt wird, gehen wir von bedeutenden Auswirkungen auf Bildungspraxis und Lernmöglichkeiten aus.

EHRENAMT

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