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Seniorinnen und Senioren in Oberursel

Link zum Flyer der Seniorenbeauftragten (pdf)

Oberursel hat auch für Seniorinnen und Senioren viel zu bieten. Auf unseren Internetseiten finden Sie eine Vielzahl an Informationen und Angeboten.

Hilfreiche Adressen und Tipps finden Sie auch auf unseren Seiten unter dem Stichwort "Seniorenwegweiser", "Sozialwegweiser", im "Wegweiser für Menschen mit Behinderung" sowie in unserer allgemeinen Linkliste in dem Abschnitt "Seniorinnen & Senioren".

Bei Fragen und Problemen können Sie sich an die Seniorenbeauftragte im Rathaus, Gebäude B, Zimmer 351, Frau Katrin Fink, Tel. 06171 502-289 wenden.

Im Zentrum der Stadt finden Sie den städtischen Seniorentreff  "Altes Hospital" mit einem breit gefächerten Programmangebot.

Darüber hinaus bietet Oberursel eine stattliche Anzahl von Seniorenclubs der unterschiedlichsten Vereine und Verbände.

Aktuelles

Wohnen in Gemeinschaft | Selbstverwaltete Pflege-Wohngemeinschaften

Seit der Änderung der Pflegeversicherung am 01.01.2017 werden Pflege-Wohngemeinschaften speziell gefördert mit z.B. Anschubfinanzierung und monatlichem Wohngruppenzuschlag.

Mit der am 1. September 2016 gegründeten Fachstelle für selbstverwaltete ambulant betreute Wohn-Pflege-Gruppen sollen Initiatoren und Projektverantwortliche in Hessen beim Aufbau und der Organisation unterstützt werden. Damit verbunden ist das Ziel, weitere Wohngemeinschaften zu fördern und niedrigschwellige Zugänge für die Gründung von selbstorganisierten Wohn-Pflege-Gruppen zu schaffen. 

Bestehende Wohngemeinschaften können bei der Organisation ihrer WG von der Fachstelle begleitet und bei Fragen beraten werden. In Kooperation mit u.a. Vertretern aus Kommunen, Krankenkassen und Wohnungsbaugesellschaften soll die Entstehung von neuen selbstverwalteten ambulanten Wohngemeinschaften gefördert werden.

Die Fachstelle steht mit Information und Beratung oder je nach Bedarf auch mit einer Weitervermittlung an geeignete Anlaufstellen in der Nähe als Ansprechpartner zur Verfügung.

Der Aufbau der Fachstelle wird vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration und vom Verband der Ersatzkassen gefördert. Dazu gehört auch die Finanzierung einer wissenschaftlichen Begleitforschung, die von der Frankfurt University of Applied Sciences vorgenommen wird.

Präsentation zum Vortrag „Selbstverwaltete Pflege-Wohngemeinschaften“ der Hessische Fachstelle für selbstverwaltete ambulant betreute Wohn-Pflege-Gruppen für Menschen mit Demenz, der am 13. September 2017 in Oberursel gehalten wurde.

Wohnungsbaugesellschaften, Vermieter, engagierte Angehörige und sonstige engagierte (Mit-)Initiatoren können sich gerne an die Seniorenbeauftragte Katrin Fink wenden, Tel. 06171 502-209 oder katrin.fink(at)oberursel.de

Link zur Präsentation Vortrag Wohngemeinschaften
Link zur Präsentation Vortrag Wohngemeinschaften
Flyer "Wohnen in Gemeinschaft" der Hessischen Fachstelle für Demenz-Wohngemeinschaften
Link zum Flyer Wohnen in Gemeinschaft

Film über Kunstprojekt erhält Auszeichnung beim Deutschen Generationen Filmpreis

Kunsttherapeut Andreas Hett freut sich riesig: Sein Film „Wir spielen, damit wir nicht vergessen“ wurde mit der "Besonderen Anerkennung" der Jury im Rahmen des Deutschen Generationen Filmpreis 2017 ausgezeichnet. Der Film aus Oberursel konnte sich unter 800 Einsendungen durchsetzen. Für Hett ist mit dem Film ein wichtiges Anliegen verbunden.
Finanziert wurde die Idee der künstlerischen Begegnung mit Zuwendungen an die Stadt Oberursel aus dem Programm „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Link zum Artikel in der Taunus Zeitung über die Nominierung des Films

Homepage des Kunsttherapeuten Andreas Hett

Selbsthilfegruppen „Diabetiker helfen Diabetikern“ des Hochtaunuskreises durch die Marion und Bernd-Wegener-Stiftung ausgezeichnet

Urkunde zur Pressemeldung Selbsthilfegruppen Diabetiker helfen Diabetikern
Urkunde zur Pressemeldung Selbsthilfegruppen Diabetiker helfen Diabetikern

Pressemitteilung von "Diabetiker Hessen e.V."

Die Diabetes-Selbsthilfegruppen des Hochtaunuskreises „Diabetiker helfen Diabetikern“ wurden am 22. April 2017 mit dem Förderpreis der Selbsthilfegruppen 2017 zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Gesundheit“ ausgezeichnet. Dieser wird von der Marion und Bernd-Wegener-Stiftung vergeben.

Die Selbsthilfegruppen „Diabetiker helfen Diabetikern“ wurden als Preisträger der Shortlist ausgewählt. Die Gruppen werden geleitet durch Silvia Anton (Kronberg/Königstein), Lothar Brand (Bad Homburg/Friedrichsdorf, sowie Usinger Land) und Siegbert Martin (Oberursel) und treffen sich monatlich. Es gelingt den Organisatoren immer, interessante Vorträge mit hochkarätigen Referenten anzubieten. Das sind Chefärzte und Oberärzte der Hochtaunuskliniken und niedergelassene Fachärzte verschiedener Fachrichtungen, aber auch Mitarbeiter von Forschungsabteilungen.
Dieses beispielhafte Engagement wurde mit dieser Auszeichnung gewürdigt.
Entsprechend groß war die Freude bei den Geehrten.

Prämiert wurden herausragende öffentlichkeitswirksame Leistungen im Bereich Gesundheit aus dem Jahr 2016.

Die Jury bewertete besonders

  • Kreative Ideen
  • Originelle Aktivitäten
  • Interessante Materialien
  • Gute Medienresonanz
  • Internet- & Social Media-Aktivitäten 
        

Teilnehmen konnten alle Selbsthilfegruppen, die sich im Bereich Gesundheit engagieren.
Schirmherr war Sven Gerich, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Die Jury bestand aus

  • Eva Bender, Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co, KG, Wiesbaden
  • Gerd Fischer, Deutsche Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V. (DGPP)
  • Axel Imholz, Gesundheitsdezernent und Stadtkämmerer, Landeshauptstadt Wiesbaden
  • Dr. Norbert Schütz, Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V., Wiesbaden
  • Gerd Thomas, Usingen
  • Dr. Bernd Wegener und Marion Wegener, Marion und Bernd-Wegener-Stiftung, Mainz
  • Johanna Werner, Gesundheitsamt und Kommunale Gesundheitsförderung, Landeshauptstadt Wiesbaden

 

Thomas Meyer

Neuer Seniorenwegweiser Oberursel

Link zum Seniorenwegweiser 2017

Die Stadt Oberursel (Taunus) hat in Zusammenarbeit mit der mediaprint infoverlag gmbh einen neuen Seniorenwegweiser aufgelegt. Dieser ist ab sofort auch im Rathaus erhältlich und liegt an vielen Orten aus.

Die Broschüre bietet auf 60 Seiten Seniorinnen und Senioren sowie ihren Angehörigen Informationen zum Leben im Alter und nennt die wichtigsten Ansprechpartner.

Dargestellt werden Aktivitäten im Alter in den Bereichen Sport, Bildung und Kultur, Treffpunkte wie z.B. die städtischen Seniorentreffs sowie zahlreiche Seniorennachmittage und -gruppen der Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbände, Vereine und Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement, z.B. über das Netzwerk Bürgerengagement der Stadt oder bei INTERAKTIV Generationen füreinander e.V..

Die Broschüre informiert über die Arbeit der Seniorenbeauftragten als Ansprech- und Vermittlungspartnerin für alle Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige in Oberursel.

Ansprechpartner für behinderte Menschen, Rentenberatung, Grundsicherung im Alter, Behindertenausweis, Vorsorge u.v.m. werden genauso genannt wie Anbieter und Ansprechpartner rund um das Thema Pflege, z.B. Pflegedienste, Tagespflege, hauswirtschaftliche Hilfen, Essen auf Rädern, Hausnotruf, Pflegeheime sowie Hospiz und Ambulanter Hospiz- und Palliativdienst Oberursel und Steinbach.

Nach dem  Förderprogramm „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von 2014 bis 2016 werden in der Broschüre auch Ansprechpartner  zum Thema Demenz in Oberursel und im Hochtaunuskreis genannt.

Infoblatt "Die Pflegeversicherung"

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat den achten Teil ihrer Reihe "Das Wichtigste" zum Thema "Die Pflegeversicherung" überarbeitet, insbesondere im Hinblick auf die zahlreichen Veränderungen, die sich im Zuge der Pflegestärkungsgesetze ab 01.01.2016 und 01.01.2017 ergeben.

Beratung "Leben auf Zeit" - an jedem ersten Dienstag im Monat

Neues Beratungsangebot für Schwerstkranke und Angehörige

„Leben auf Zeit“ – das neue kostenfreie Beratungsangebot von Stadtverwaltung Oberursel (Taunus) und Caritasverband Hochtaunus findet an jedem ersten Dienstag im Monat, in der Zeit zwischen 10 und 11 Uhr im Oberurseler Rathaus, Gebäude B, Raum E 51, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Angebot ist Teil der Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen.  Die Erstberatung soll der Information und Beratung von schwerstkranken und schwerpflegebedürftigen Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen und ihren Angehörigen dienen. Es zeigt verschiedene Möglichkeiten für eine angemessene Versorgung der Erkrankten auf, immer mit dem Ziel, die bestehende Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern. Hierbei ist der Wille des Erkrankten von besonderer Bedeutung.

Weiterhin gibt es Informationen zu den einzelnen Versorgungssystemen, zur Beantragung einer Pflegestufe und der passenden Einstufung und anderen Ansprüchen in Bezug auf Kranken- oder Pflegekassenleistungen sowie zu Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen.

Insbesondere hat die Beratung Menschen im Blick, die damit konfrontiert werden, dass ihr Leben begrenzt ist. Angehörige und Freunde erfahren in der Beratung unterstützenden Beistand und erhalten Möglichkeiten der Trauerbegleitung.

Weitere Infos zum Angebot gibt es beim Caritasverband Hochtaunus, Maria Kraus, Tel. 06172 59760113.

Vorsicht vor falschen Polizisten!

Betrüger kommen auch in Uniform

Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die den Namen der Polizei für kriminelle Zwecke missbrauchen. Dabei nutzen sie gefälschte Dienstausweise, Versenden raffiniert gefälschte E-Mails oder bieten überteuerte und nutzlose telefonische Einbruchschutzberatung.

Die Betrüger haben es vor allem auf eines abgesehen – das Geld ihrer Opfer. Mit falschen Dienstausweisen beispielsweise gelangen die Kriminellen unter einem offiziellen Vorwand in die Wohnungen ihrer Opfer, um dort Schmuck und Bargeld zu stehlen oder fordern Bargeld unter den haarsträubendsten Begründungen.

Der neueste Trick der Betrüger: Sie rufen ihre Opfer unter der Notrufnummer 110 an, um diese vor einem geplanten Diebstahl zu warnen. Die Bewohner erhalten den Tipp, das gesamte Bargeld im Haus zu sammeln, um es von einem Kriminellen abholen und an einen „sicheren Ort“ bringen zu lassen. Selbstverständlich versprechen sie, das Geld zurückzubringen, wenn die Gefahr gebannt ist. Durch diese Vorgehensweise haben die Betrüger schon fünfstellige Summen erbeutet.

Mit diesen Tipps der Polizei können Sie sich vor Trickbetrügern schützen:

  • Lassen Sie Unbekannte vor Ihrer Wohnungstür: Sie sind grundsätzlich nicht verpflichtet, jemanden unangemeldet in Ihre Wohnung zu lassen.
  • Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.
  • Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt.
  • Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben.
    Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
  • Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.  
      

Quelle: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei.html 

Pflegestärkungsgesetz II ab 01.01.2017

Veranstaltungen

11.10.2017 | Filmvorführung "Wir spielen, damit wir nichts vergessen!"

Link zum Plakat

Am Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 20:00 Uhr, gibt es die Möglichkeit, den prämierten Film „Wir spielen, damit wir nichts vergessen“ im Oberurseler Rathaus (Großer Sitzungssaal) zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zum Entstehen des Filmes

Über einen Zeitraum von sechs Wochen haben acht hochaltrige Menschen (mit einer dementiellen Erkrankung) gemeinsam mit sechs Schülern (im Alter von 14 bis 17 Jahren) zusammen mit dem Künstler und Kunsttherapeuten Andreas Hett eine Kunstperformance zum Thema Demenz und der Endlichkeit unseres Lebens erarbeitet.

Der dokumentarische Film basiert auf der Idee eines Klienten von Andreas Hett, der aus der spielerischen und biografischen Kunstaktion „Fliegende Fische“ von Herrn D. die Kunstperformance: „Wir spielen, damit wir nichts vergessen!“ entwickelt hat.

Gedreht wurde weitgehend in der Oberurseler Senioreneinrichtung Haus Emmaus in Oberursel und an der Christuskirche. Finanziert wurde die von der Stadt Oberursel (Taunus) initiierte Idee der sechswöchigen künstlerischen Begegnung der Generationen mit Zuwendungen aus dem Programm „Lokale Allianz für Menschen mit Demenz“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Der Film wurde von Andres Hett produziert und weitgehend selbst finanziert.

Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es bei der Seniorenbeauftragten Katrin Fink, Tel. 06171 502-289.

Veranstaltungen für Senioren 2017

Die Veranstaltungskalender der Stadtverwaltung Oberursel für Senioren, herausgegeben vom Geschäftsbereich Familie, Bildung und Soziales für das zweite Halbjahr 2017 steht hier zum Herunterladen bereit.

Bitte klicken Sie die Grafik an:

2. Halbjahr 2017
Link zum Veranstaltungskalender für Senioren 2. Halbjahr 2017

Aktuelles Monatsprogramm städt. Seniorentreff "Altes Hospital"

Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren finden Sie auch in unserem Online-Veranstaltungskalender.

Neuer Singkreis in Bommersheim

Seit Dienstag, 13.06.17, findet unter der Schirmherrschaft der städtischen Seniorenbeauftragten Katrin Fink ein neuer Singkreis mit Mitgliedern des Shanty-Chors Oberursel und seiner Chorleiterin, der Akkordeonspielerin Hildegard Popp an jedem zweiten Dienstag im Monat von 17 bis 18 Uhr in der Burgwiesenhalle Bommersheim im Mehrzweckraum,  1. OG, statt. Veranstalter ist der Shanty-Chor Oberursel e. V. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Singen macht nicht nur Spaß, sondern fördert nachweislich die Gesundheit, vor allem in geselliger Runde. Wenn dabei noch beliebte Volkslieder, maritime Lieder und Schlager mit Akkordeonbegleitung gesungen werden, kommt man ins Schwelgen und Schunkeln.

Herzlich eingeladen sind alle, die gerne singen, körperliche und geistige Einschränkungen spielen
dabei keine Rolle.

3000-Schritte-Spaziergang in Stierstadt

Unter der Schirmherrschaft der Seniorenbeauftragten Katrin Fink findet der 3000-Schritte-Spaziergang in Stierstadt jeden 2. und 4. Dienstag im Monat um 15 Uhr unter der Leitung von Hedi Madl und Herrn Herbert Aulbach statt. Die Spaziergänger treffen sich in Stierstadt an der Bushaltestelle „Altes Rathaus“.

Bewegung im Freien hat einen günstigen Einfluss auf die Gesundheit und macht gerade in Gesellschaft auch Spaß. Sie fördert die Muskelkraft und die Koordination und unterstützt den sozialen Kontakt.

Weitere Informationen gibt es bei der Leitung Hedi Madl unter der Telefonnummer 06171 76183.

Informationen

Lokale Allianz für Menschen mit Demenz

Aus dem Programm "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" erhielt die Stadt Oberursel vom 01.09.2014 bis 31.08.2016 Fördergelder in Höhe von 10.000 Euro.

Pressemitteilung vom 08.10.2014 

In Zusammenarbeit mit der städtischen Seniorenbeauftragten und dem Netzwerk Pflege Oberursel wurde im Rahmen des Programmes „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ im Januar 2015 das neue Netzwerk "Oberurseler Allianz für Menschen mit Demenz" gegründet.

Präsentation "Übersicht Oberurseler Allianz für Menschen mit Demenz" (pdf)

Netzwerk Pflege Oberursel - Kompetenz vor Ort

Netzwerk "Gewalt gegen ältere Menschen"

INTERAKTIV Generationen füreinander

INTERAKTIV Generationen füreinander (Flyer, pdf)
Der Verein INTERAKTIV Generationen füreinander Oberursel e.V. bringt die zusammen, die Hilfe geben möchten und die, die Hilfe benötigen. Interaktiv schafft Kontakte und baut Brücken zueinander.
Daneben bietet der Verein seinen Mitgliedern viele weitere Angebote, die die Gemeinschaft fördern und Geselligkeit bieten, z.B. Reisen, Besuch von Veranstaltungen, Wanderungen, Spielenachmittage, monatlicher Stammtisch und Weiterbildungsangebote, um nur einiges zu nennen.
 

JUSTAment Bildungsinitiative

  • JUSTAment bringt Jugendliche mit Menschen zusammen, die ihr Berufsleben bereits hinter sich haben.
      
    JUSTAment Schülerprojekt (Faltblatt, pdf)
      
  • JUSTAment nominiert für den Deutschen Alterspreis 2012
      
    Der Verein für Internationale Jugendarbeit Frankfurt am Main e.V. - VIJ - gehört mit seiner generationenübergreifenden Bildungsinitiative JUSTAment zu den 10 Nominierten der Robert-Bosch-Stiftung für den Deutschen Alterspreis 2012.
    Beworben hatten sich im gesamten Bundesgebiet weit mehr als 300 Projekte.
      
    Es werden immer wieder neue Mentoren gesucht, die sich ehrenamtlich beim VIJ engagieren.
      
    Filmbeitrag zu JUSTAment

Wohnen und Bauen für Senioren

Noch Wohnungen frei bei Wohntraum e.V.

Der Verein Wohntraum e.V., Oberursel setzt sich für Möglichkeiten des selbstbestimmten und gemeinschaftlich organisierten Wohnens insbesondere auch im Alter ein.

Aktuelle Projekte:

  1. Die Oberurseler Wohnungsgenossenschaft eG (OWG) baut z.Z. ein Mehrfamilienhaus in zentraler Lage von Oberursel (Berliner Str. 73) mit insgesamt 15 barrierefreien Mietwohnungen. Für 11 Wohnungen erhält unser Verein ein Vorschlagsrecht. Es stehen noch freie Wohnungen zur Verfügung (z.B. 3 Zi, ca. 85m², Nettomiete EUR 11,40/m²). Ein Gemeinschaftsraum und zwei dem Verein zur Nutzung überlassene Außenflächen sollen das gemeinschaftliche Miteinander fördern und sind im Mietpreis bereits mit enthalten. Das Gebäude wird Ende August/September 2017 bezugsfertig sein.
  2. Ein zweites Wohnprojekt befindet sich – ebenfalls in Oberursel und zentrumsnah - noch in der Planung.
      

Flyer "WOHNTRAUM Berliner Straße"

Link zum Flyer Wohntraum

Baumaßnahmen-ABC für Wohnungseigentümer und WEGs

Kennen Sie sich bei folgenden Fragen immer aus?

  • Wie viele Wohnungseigentümer/innen müssen zustimmen, wenn die Heizung ausgetauscht oder das Dach gedämmt werden soll?
  • Darf ich einen Türspion in meine Wohnungstür einbauen, ohne die Nachbarn zu fragen?
  • Kann ich verlangen, dass im Eingangsbereich eine Rampe gebaut wird und wenn ja – wer trägt die Kosten?
     

Wenn nicht, erhalten Sie Antworten auf solche und ähnliche Fragen im "Baumaßnahmen-ABC für Wohnungseigentümer und WEGs". Das Glossar des Ratgeber-Autors und Rechtsanwalts Thomas Brandt hilft Ihnen, sich schnell einen Überblick zu verschaffen von A – Abfallschächte bis Z – Zufahrt. Verweise auf wichtige Urteile zu den einzelnen Maßnahmen liefern Ihnen zudem gute Argumente im Streitfällen.

Das "Baumaßnahmen-ABC für Wohnungseigentümer und WEGs" entstand im Rahmen eines vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geförderten Projekts und ist Teil des WiE-Werkzeugkasten Gebäudesanierung für WEGs, der darüber hinaus noch weitere nützlichen Arbeitshilfen enthält, die Sie sich kostenfrei als PDFs herunterladen können.

KfW: Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss

Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum

Wohnungsbauministerin Priska Hinz: Land hilft behinderten Menschen bei der Beseitigung baulicher Hindernisse im selbstgenutzten Wohneigentum

Kostenzuschüsse 2016

Hochtaunuskreis – Der Kreisausschuss
Ordnungs-, Straßenangelegenheiten
und Verwaltungsservice
Ludwig-Erhard-Anlage 1-5
61352 Bad Homburg v.d. Höhe
Telefon: 06172 999 - 4810
Telefax: 06172 999 - 9800
peter.riegel(at)hochtaunuskreis.de

Die angemessene Wohnraumversorgung von Menschen mit Behinderungen gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Wohnungen sollen baulich so gestaltet sein, dass behinderte Menschen darin einen eigenen Haushalt führen sowie selbstständig und unabhängig leben können. Weiterhin sollen die Wohngebäude und die Wohnungen barrierefrei erreichbar sein.

Für diese Zwecke stellt das Land Kostenzuschüsse bereit.

Wir möchten Ihnen hierzu weitere Informationen über den Verfahrensablauf für das Programm zur Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum in kurzen Stichpunkten aufzeigen.

Förderungsfähig sind bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen an und in bestehenden selbstgenutzten Wohnungen und auf dem Wohnungsgrundstück (näheres Wohnungsumfeld). Es werden vorrangig bauliche Maßnahmen gefördert, die den Anforderungen der Normen DIN 18024 Teil 1 und DIN 18025 Teil 1 oder 2 entsprechen. Dies sind insbesondere folgende Maßnahmen:

  • Verbesserung der Freiflächen, Plätze, Wege und PKW-Stellplätze auf dem Grundstück
  • Verbesserung der Bewegungsfreiheit
  • Verbesserung von Toilettenräumen und Bädern
  • Beseitigung von Stufen und Schwellen
  • Errichtung von Rampen
  • Gestaltung der Treppen
  • Einbau von geeigneten Aufzügen (z.B. Treppenschrägaufzug), Küchen, Toilettenräumen und Bädern
      

Es werden nur Bauvorhaben gefördert, deren Finanzierung dauerhaft gesichert ist.
Als selbstgenutzt gelten Wohnungen, wenn sie vom Eigentümer, einem Angehörigen in gerader Linie oder bis zum dritten Grad in der Seitenlinie genutzt werden.
Bitte beachten Sie, dass gemäß der Richtlinie für die förderungsfähigen Maßnahmen maximal ein Kostenzuschuss bis zu 50 v. H. gewährt wird, auf den kein Rechtsanspruch besteht.

Für die einzelne Maßnahme jedoch maximal ein Zuschuss in Höhe von:

  • Badum- / -einbau                                                                 5.000 €
  • Küchenum- / -einbau                                                            5.000 €
  • Lift- / Aufzugeinbau                                                              6.000 €
  • Alle anderen förderungsfähigen Einzelmaßnahmen                   2.500 €
      

Förderungsfähig sind Gesamtkosten bis zu 25.000 € je Wohneinheit; dies entspricht einem Zuschuss in Höhe von 12.500 €. Innerhalb von fünf Jahren können maximal bis zu dieser Höhe Zuschüsse pro Wohnung bzw. Antragsteller gewährt werden. Maßnahmekosten unter 1.000 € werden nicht gefördert.

Der Förderantrag ist mit den Fotos des Ist-Zustandes abzugeben und zu belegen. Die Fotos und der Nachweis der Behinderung bleiben in unseren Akten.
Der Förderantrag wird, nach unserer Vorprüfung, an die WIBank mit den entsprechenden Unterlagen weitergeleitet.
Die WIBank bewilligt den Kostenzuschuss und erst jetzt kann der  Antragsteller mit der Maßnahme beginnen.

Für die Schlussabrechnung befindet sich auf der Homepage der WIBank unter dem Link „Wohneigentum“, „Behindertengerechter Umbau“ auf der Seite der Downloads. Dieser muss uns dann mit den entsprechenden Fotos über den End-Zustand vorgelegt werden. Wir überprüfen die Angaben und leiten die Schlussabrechnung an die WIBank weiter und die Fotos verbleiben wieder in unseren Akten.
Die angemessene Wohnraumversorgung von Menschen mit Behinderungen gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Wohnungen sollen baulich so gestaltet sein, dass behinderte Menschen darin einen eigenen Haushalt führen sowie selbstständig und unabhängig leben können. Weiterhin sollen die Wohngebäude und die Wohnungen barrierefrei erreichbar sein.

Weitere Informationen gibt es beim Hochtaunuskreis:

http://www.hochtaunuskreis.de/Block/B%C3%BCrgerservice+online_+Politik+_+Wahlen_+Kreisinformation/B%C3%BCrgerservice+online/Fachbereiche/FB+40_80+Umwelt_+und+Bauservice/40_80+L+Wohnungsbauf%C3%B6rderung-p-6928.html

Wohnanlagen, Alten- und Pflegeheime

Wohnanlagen, Alten- und Pflegeheime
Informationen zu sowie Adressen von Seniorenwohnanlagen, Alten- und Pflegeheimen in Oberursel
 

EHRENAMT

Infos zum Ehrenamt

Kurz gemeldet

7. STADTRADELN in Oberursel: 96.358 km erradelt und 13.683 Kilogramm CO2 gespart!

21. 09. 2017

Terminverschiebung Abfallentsorgung

20. 09. 2017

bluebox portstrasse: Frauenpower im Kino + Frühstücksbuffet am Sonntag

19. 09. 2017

Veranstaltungen