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Hilfen & Beratung für Menschen mit Behinderung

Ratgeber in leichter Sprache

Link zum Ratgeber für Beratungs-Stellen

Wir möchten, dass es Ihnen gut geht in Oberursel.
Die Stadt Oberursel möchte dabei helfen.
Deshalb gibt es Beratungs-Stellen für Menschen mit Problemen.
Alle Menschen sollen sich wohl fühlen in Oberursel.
Und sie sollen hier sicher leben.
Und notwendige Hilfe bekommen.
Dieser Ratgeber soll dabei helfen.
Die Mitarbeiter in den Beratungs-Stellen sagen, welche Hilfe Sie bekommen können.
Und wie Sie diese Hilfe bekommen.
In diesem Ratgeber steht, wo die Beratungs-Stellen sind.

Link zum Ratgeber für Beratungs-Stellen in Oberursel

Bundestagswahl 2017 - Informationen in leichter Sprache

Hier finden Sie Informationen zu Hilfen und Beratung:

Behindertenfahrdienst

    • Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung hat die Aufgabe, schwerbehinderten Menschen, die öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis nicht oder nur unter großen Erschwernissen nutzen können, die Teilnahme am gemeinschaftlichen und kulturellen Leben zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.
  • Den Fahrdienst in Anspruch nehmen können Menschen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung und dem entsprechenden Eintrag "aG" im Schwerbehindertenausweis. Wichtig ist es, dass der Antragsteller selbst nicht motorisiert ist bzw. auf ein Fahrzeug von Haushaltsangehörigen zurückgreifen kann.
    • Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung ist eine Leistung der Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) und ist einkommensabhängig.

      Zuständig für den Behindertenfahrdienst ist der Hochtaunuskreis.
        
      Nähere Auskünfte hierzu gibt Frau Schlenkrich (Tel. 06172 999-5443).

      Blickpunkt Auge - Beratungstelle für blinde und sehbehinderte Menschen

      Beraterin: Frau Buchsein

      jeden 3. Montag im Monat von 15.30 - 17.00 Uhr (oder nach Vereinbarung)

      Auferstehungskirchengemeinde
      Ebertstraße 11, 61440 Oberursel

      Wir bitten um Terminvereinbarung unter:
      Tel. 06171/911544
      E-Mail: b.buchsein(at)blickpunkt-auge.de

      Feststellung der Schwerbehinderung

      Förderung barrierefreier Umbauten

      Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum

      Wohnungsbauministerin Priska Hinz: Land hilft behinderten Menschen bei der Beseitigung baulicher Hindernisse im selbstgenutzten Wohneigentum

      Kostenzuschüsse 2016

      Hochtaunuskreis – Der Kreisausschuss
      Ordnungs-, Straßenangelegenheiten
      und Verwaltungsservice
      Ludwig-Erhard-Anlage 1-5
      61352 Bad Homburg v.d. Höhe
      Telefon: 06172 999 - 4810
      Telefax: 06172 999 - 9800
      peter.riegel(at)hochtaunuskreis.de

      Die angemessene Wohnraumversorgung von Menschen mit Behinderungen gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Wohnungen sollen baulich so gestaltet sein, dass behinderte Menschen darin einen eigenen Haushalt führen sowie selbstständig und unabhängig leben können. Weiterhin sollen die Wohngebäude und die Wohnungen barrierefrei erreichbar sein.

      Für diese Zwecke stellt das Land Kostenzuschüsse bereit.

      Wir möchten Ihnen hierzu weitere Informationen über den Verfahrensablauf für das Programm zur Förderung des behindertengerechten Umbaus von selbstgenutztem Wohneigentum in kurzen Stichpunkten aufzeigen.

      Förderungsfähig sind bauliche Maßnahmen, Einrichtungen und Ausstattungen an und in bestehenden selbstgenutzten Wohnungen und auf dem Wohnungsgrundstück (näheres Wohnungsumfeld). Es werden vorrangig bauliche Maßnahmen gefördert, die den Anforderungen der Normen DIN 18024 Teil 1 und DIN 18025 Teil 1 oder 2 entsprechen. Dies sind insbesondere folgende Maßnahmen:

      • Verbesserung der Freiflächen, Plätze, Wege und PKW-Stellplätze auf dem Grundstück
      • Verbesserung der Bewegungsfreiheit
      • Verbesserung von Toilettenräumen und Bädern
      • Beseitigung von Stufen und Schwellen
      • Errichtung von Rampen
      • Gestaltung der Treppen
      • Einbau von geeigneten Aufzügen (z.B. Treppenschrägaufzug), Küchen, Toilettenräumen und Bädern
          

      Es werden nur Bauvorhaben gefördert, deren Finanzierung dauerhaft gesichert ist.
      Als selbstgenutzt gelten Wohnungen, wenn sie vom Eigentümer, einem Angehörigen in gerader Linie oder bis zum dritten Grad in der Seitenlinie genutzt werden.
      Bitte beachten Sie, dass gemäß der Richtlinie für die förderungsfähigen Maßnahmen maximal ein Kostenzuschuss bis zu 50 v. H. gewährt wird, auf den kein Rechtsanspruch besteht.

      Für die einzelne Maßnahme jedoch maximal ein Zuschuss in Höhe von:

      • Badum- / -einbau                                                                 5.000 €
      • Küchenum- / -einbau                                                            5.000 €
      • Lift- / Aufzugeinbau                                                              6.000 €
      • Alle anderen förderungsfähigen Einzelmaßnahmen                   2.500 €
          

      Förderungsfähig sind Gesamtkosten bis zu 25.000 € je Wohneinheit; dies entspricht einem Zuschuss in Höhe von 12.500 €. Innerhalb von fünf Jahren können maximal bis zu dieser Höhe Zuschüsse pro Wohnung bzw. Antragsteller gewährt werden. Maßnahmekosten unter 1.000 € werden nicht gefördert.

      Der Förderantrag ist mit den Fotos des Ist-Zustandes abzugeben und zu belegen. Die Fotos und der Nachweis der Behinderung bleiben in unseren Akten.
      Der Förderantrag wird, nach unserer Vorprüfung, an die WIBank mit den entsprechenden Unterlagen weitergeleitet.
      Die WIBank bewilligt den Kostenzuschuss und erst jetzt kann der  Antragsteller mit der Maßnahme beginnen.

      Für die Schlussabrechnung befindet sich auf der Homepage der WIBank unter dem Link „Wohneigentum“, „Behindertengerechter Umbau“ auf der Seite der Downloads. Dieser muss uns dann mit den entsprechenden Fotos über den End-Zustand vorgelegt werden. Wir überprüfen die Angaben und leiten die Schlussabrechnung an die WIBank weiter und die Fotos verbleiben wieder in unseren Akten.
      Die angemessene Wohnraumversorgung von Menschen mit Behinderungen gehört zu den vordringlichen Aufgaben. Die Wohnungen sollen baulich so gestaltet sein, dass behinderte Menschen darin einen eigenen Haushalt führen sowie selbstständig und unabhängig leben können. Weiterhin sollen die Wohngebäude und die Wohnungen barrierefrei erreichbar sein.

      Weitere Informationen gibt es beim Hochtaunuskreis:

      http://www.hochtaunuskreis.de/Block/B%C3%BCrgerservice+online_+Politik+_+Wahlen_+Kreisinformation/B%C3%BCrgerservice+online/Fachbereiche/FB+40_80+Umwelt_+und+Bauservice/40_80+L+Wohnungsbauf%C3%B6rderung-p-6928.html

      "Freifahrt" und Vergünstigungen im öffentlichen Personennahverkehr

      Menschen mit einer schweren Behinderung, die in ihrer Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich eingschränkt sind, haben Anspruch darauf, im öffentlichen Personennahverkehr unentgeltlich befördert zu werden.

      Weitere Informationen unter einfach teilhaben und Sozialverband Deutschland.

      Hilfsmittelbörse für behinderte Flüchtlinge

      Auf Facebook gibt es ab sofort eine englisch-deutschsprachige Hilfsmittelbörse für Flüchtlinge mit Behinderungen. Auf der Plattform www.facebook.com/ability4refugees können sich Anbietende mit Suchenden von Hilfsmitteln vernetzen. Die Plattform verfügt über drei Untergruppen – Mobilität, Kommunikation und Alltagshilfen.

      In Deutschland ist es für Flüchtlinge mit Behinderungen oft schwer, Hilfsmittel wie Rollstühle, Gehhilfen oder Hörgeräte zu bekommen. Die Gesetze sehen in der Regel nur eine akute medizinische Versorgung vor.

      Der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) e. V. und die Andreas-Mohn-Stiftung wollen mit ability4refugees Hilfsmittel für Flüchtlinge vermitteln. Auf der Plattform können Behinderte die Hilfsmittel, die sie selbst nicht (mehr) brauchen, einstellen. Flüchtlinge, die Hilfsmittel benötigen, können dort ihre Anliegen veröffentlichen.

      Eines sollte auf jeden Fall beachtet werden: Die Hilfsmittel müssen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

      Kfz-Steuervergünstigung für schwerbehinderte Personen

      Für Fahrzeuge, die auf schwerbehinderte Personen zugelassen sind, sieht das Kraftfahrsteuergesetz (KraftStG) Steuervergünstigungen in Form einer vollständigen Steuerbefreiung oder einer Steuerermäßigung um 50 % vor, § 3 a KraftStG.

      Hauptzollamt Gießen
      Kfz-Steuerstelle
      Postfach 100 454
      35334 Gießen
      Tel.: 0641 9484-0
      Fax: 0641 9484-100
      E-Mail: Poststelle.hza-giessen(at)zoll.bund.de

      Weitere Infos unter Zoll 

      Kostenübernahme Rauchmelder für hörgeschädigte Menschen

      Krankenkassen müssen die Kosten für spezielle Rauchwarnmelder für gehörlose Menschen übernehmen. Dies hat das Bundessozialgericht (BSG) mit einem Urteil vom 18.06.2014 entschieden.

      BSG-Urteil

      Parkerleichterung für Menschen mit Behinderung

      • Schwerbehinderte Menschen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung (aG) und Blinde (Bl) können einen Antrag auf eine Parkerleichterung stellen.
        Mehr im Infoblatt des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung.
      • Der Antrag auf Parkerleichterung kann im Rathaus, Geschäftsbereich Einwohnerservice, Ordnung- und Sicherheit, Abt. Einwohnerbüro beantragt werden.
        Ansprechpartnerin: Frau Brill
        Tel.: 06171 502-262

      Schwerbehindertenausweis im Scheckkartenformat

      Ab 01.04.2013 hat das Land Hessen, als eines der ersten Bundesländer, den Schwerbehindertenausweis im Scheckkartenformat eingeführt. 

      Dieser Ausweis kann formlos mit Passfoto (farbig) beim

      Hessischen Amt für Versorgung und Soziales
      Frankfurt am Main
      Walter-Möller-Platz 1
      60349 Frankfurt am Main

      beantragt werden. "Alte" Ausweise bleiben jedoch bis zum Ablauf Ihrer Gültigkeit bestehen.

      Weitere Infos unter:
      VdK Hessen 

      Selbsthilfegruppen

      In Selbsthilfegruppen treffen sich Menschen um gemeinsame Erfahrungen über Erkrankungen und anderen Schwierigkeiten auszutauschen. Im Gespräch mit anderen teilen sie ihre Erfahrung und ihr Wissen miteinander aus. Sie verstehen, helfen und stärken sich gegenseitig und sind zusammen aktiv. 

      Regelmäßige Treffen, Übungen, gemeinsame Freizeitgestaltung oder selbstorganisierte Termine mit Referenten/innen sind nur ein paar Angebote solcher Selbsthilfegruppen.

      Adressen und Ansprechpartner finden Sie auf Landesebene unter
      http://www.selbsthilfe-hessen.de 

       

       

       

      Wohnraumberatungsstellen

      Beratungsstellen für barrierefreies/-armes Wohnen werden von folgenden Vereinen/Institutionen angeboten:

      • Arbeiterwohlfahrt Bad Homburg v.d.H.
        Kirchplatz 1, 61352 Bad Homburg v.d.H.
        Tel. 06172 41480
        Fax 06172 482642
        E-Mail awoobereschbach(at)arcor.de
      • Sozialverband VdK Friedrichsdorf
        Tel. 06172 9290017
        E-Mail ov-Friedrichsdorf(at)vdk.de
      • VdK-Beratungsstelle für technische Hilfen und Wohnraumanpassung
        c/o Fachhochschule Frankfurt am Main
        Fachbereich "Soziale Arbeit und Gesundheit"
        Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main
        Tel. 069 - 15332604
        Fax 069 15332970
        E-Mail hilfsmittelberatung.hessen(at)vdk.de
      • Verband Wohneigentum Hessen e.V.
        Neuhausstraße 22, 61440 Oberursel (Ts.)
        Tel. 06171 21811
        Fax 06171 25737
        E-Mail hessen(at)verband-Wohneigentum.de
          

      Link zum Flyer "Wohnformen im Alter" Hochtaunuskreis 

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