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Licht in der Stadt | Masterplan

Masterplan Licht - was ist das?

Link zum Masterplan Licht
Link zum Masterplan Licht

Der Masterplan Licht dient der zukunftsorientierten Gestaltung einer Lichtkonzeption im Stadtgebiet Oberursel. Erarbeitet wurde der Plan "Licht in der Stadt" in Zusammenarbeit von SYNA GmbH, der Stadt Oberursel (Taunus) und des Bau & Service Oberursel - BSO.

Weitere Informationen zum Thema Licht gibt es auf der Homepage des Bau & Service Oberursel.

Ziele des Lichtkonzeptes

  • Attraktivität städtebaulich markanter Orte steigern (Denkmäler, Brunnen ...)
  • Steigerung der Wohnqualität durch optimierte Straßenbeleuchtung
  • Erhöhung der Sicherheit insbesondere auf Fußgängerüberwegen, Schulwegen und Plätzen
  • Verbesserung der Infrastruktur in Veranstaltungs-Lokationen
  • Einsatz neuester Technologie mit zukunftsorientierten Optionen
  • Senkung von Energieverbrauch und Betriebskosten
  • Zukunftsorientierte Randbedingungen für Investitionsentscheidungen

Masterplan Licht - Was beinhaltet das Konzept?

  1. Durch die Umrüstung von rund  4.250 (der derzeit 5.650) Leuchten im Stadtgebiet Oberursel auf moderne, energieeffiziente Lampen sollen pro Jahr rund 800.000 kW/h eingespart werden. Entsprechend weniger Kraftwerkskapazitäten müssen in Deutschland zur Verfügung stehen.
  2. Für Oberursel reduzieren sich dadurch die Stromkosten für die Straßenbeleuchtung um rund 150.000 € pro Jahr; mit einer Kostenersparnis wird auch im Bereich der Wartungskosten gerechnet. Hier fehlen aber zur Konkretisierung der Größenordnung noch entsprechende Erfahrungswerte.
  3. Der Umstellungsprozess soll bis ins Jahr 2023 laufen und gemeinsam von Syna und Stadt Oberursel mit einem Volumen von rund 5 Mio € finanziert werden. Dabei werden die finanziellen Möglichkeiten der Stadt durch eine zeitlich gestaffelte Abwicklung im Finanzhaushalt berücksichtigt. Sofern Fördermittel erreichbar sind, werden Anträge hierzu gestellt.
  4. Im Zuge des Planungsprozesses wurde das Stadtgebiet in acht typische – sich wiederholende - Beleuchtungssituationen aufgeteilt und Beleuchtungsstandards für diese Situationen definiert. Dabei ging es um:

    - Stadtteilzentren, Veranstaltungsplätze, Denkmäler und Brunnen
    - Schulwege
    - Fußgängerüberwege
    - Hauptstraßen
    - Wohnstraßen
    - Gewerbegebiete
    - Grünräume und
    - Stadtteileingänge.
  5. Für jeden der unter Punkt 4. genannten Bereiche definiert der Masterplan Licht - unter Beachtung der Zielvorgaben - Beleuchtungsstandards, die sich insbesondere nach den Zielen Sicherheit und Umweltverträglichkeit ausrichten. So wird es zukünftig möglich sein
  • durch Nutzen einer Dimmfunktion auf das bislang in einzelnen Straßenabschnitten übliche Abschalten jeder zweiten Leuchte in der Nacht zu verzichten mit der Folge einer gleichmäßigeren und damit sicheren Ausleuchtung des Straßenraums,
  • Straßenräume mit einer hohen Fußgängerfrequenz länger und intensiver auszuleuchten; hier kämen z.B. Bereiche im Umfeld des Bahnhofs hin zur Vorstadt und auch Schulwege in Betracht,
  • durch Nutzung moderner LED- Technik gezielter zu beleuchten und so nicht gewünschte Streuwirkungen zu reduzieren,
  • Möglichkeiten zur Anbringung zusätzlicher Beleuchtungselemente, wie z.B. der Weihnachts- Eventbeleuchtung, vorzusehen,
  • das W-LAN und weitere Innovationen entsprechende Technikschnittstellen  in der Leuchte bei Bedarf zur Verfügung zu stellen,
  • aber auch schädliche Wirkungen einer Beleuchtung auf den Mensch und auf unsere Umwelt durch Einsatz individuell abgestimmter Leuchten zu minimieren.

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