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Pressemitteilung
Radverkehrskonzept 2025: Markierungsarbeiten in drei Straßen beginnen kommende Woche

11. 10. 2017

In der nächsten Woche beginnen Markierungsarbeiten für den Radverkehr – Hintergrund sind die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung aus dem letzten Jahr zum Radverkehrskonzept 2025.

Ab Donnerstag, 19. Oktober 2017, wird in der Kurmainzer Straße ein Fahrrad-Schutzstreifen angelegt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 21. Oktober 2017. Dieser Schutzstreifen dient der Sicherheit der Fahrradfahrer; er ist gekennzeichnet durch eine dünne, unterbrochene Linie und zusätzlich markiert mit Fahrrad-Piktogrammen. Schutzstreifen sind Teil der Fahrbahn und dürfen nur in Fahrtrichtung benutzt werden. Bei Bedarf können sie von Autofahrern befahren, beziehungsweise überfahren werden. Halten bis zu drei Minuten ist auf dem Schutzstreifen ebenfalls zulässig. Eines geht allerdings nicht: „Das Parken auf den Schutzstreifen ist verboten, dieses Parkverbot gilt auch ohne Beschilderung“, so Erster Stadtrat Christof Fink. Damit der Radverkehr freie Fahrt auf den Schutzstreifen hat, wird die Einhaltung des Parkverbotes kontrolliert und bei Verstößen mit einem Bußgeld geahndet. Das Falschparken auf den Schutzstreifen kostet mindestens 20,- Euro und kann bis zu 35,- Euro betragen.

Der Grundgedanke bei den Schutzstreifen ist die Führung der Radfahrer auf der Fahrbahn: durch die markierten Schutzstreifen soll der Rad- und Pedelecverkehr (noch) sicherer in den Straßenverkehr integriert werden.

Außerdem werden weitere Markierungs- und Beschilderungsarbeiten ausgeführt in der Berliner Straße (zwischen Kumeliusstraße und Alberusstraße) – hier werden Fahrradpiktogramme mit Pfeilrichtung auf der Straße angebracht - und der Lindenstraße (zwischen Aumühlenstraße und Nassauer Straße), um den Radfahrern die Einfahrt in die Einbahnstraße zu gestatten. Radfahrer können dann den freigegebenen Abschnitt auch gegen die Fahrtrichtung durchfahren und somit direkter an ihr Ziel gelangen.

Während der Markierungs- und Beschilderungsarbeiten kann es zu Beeinträchtigungen kommen, die Verkehrsteilnehmer werden bereits jetzt um Verständnis gebeten. Die Arbeiten werden in Abhängigkeit der Witterungslage nach und nach ausgeführt.

 

Christof Fink
Erster Stadtrat

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